​Ich kann doch nicht immer nur über das triste Leben als Single schreiben. Zwar erlebe ich einiges, worüber es sich zu schreiben lohnt, aber auf Dauer wird das Ganze dann doch zu eintönig. 

Um Euch bisschen Abwechslung zu bieten, habe ich mir ein paar neue Rubriken überlegt, welche regelmäßig erscheinen werden. 
Die “Top 5”-Rubrik bleibt auch, eine neue Auflistung der Apps ist inzwischen auch überfällig. 
Heute als der erste Beitrag zu einen neuen Thema. Musik. 
Was wäre auch das Leben ohne? Ziemlich öde. Ich zeige Euch heute ein paar Musiker und Bands, welche ich entweder in letzter Zeit entdeckt oder wiederentdeckt habe. Hört es Euch an, vielleicht findet ihr was für Euch dabei. 
“Bilderbuch” ist eine der besten deutschsprachigen Bands, welche ich je gehört habe. In kurzen Zeilen schaffen sie es den Inhalt des Liedes rüber zu bringen. Unbedingt reinhören. Für Österreicher bestimmt alles verständlich, als Hochdeutscher musste ich aber tatsächlich einige Wörter nachschauen. 
(https://youtu.be/pV-GGCrRcu0)
Gregory Porter kenne ich eigentlich schon ein paar Jahre, aber erst jetzt finde ich komischerweise Gefallen an seiner Musik. Mit seiner tiefen Stimme repräsentiert er den heutigen Jazz. “Liquid Spirit” aus dem Jahr 2013 ist in Deutschland leider nicht so berühmt gewesen, wie das Album es verdient hätte. 
(https://youtu.be/ZWUAKq-reLQ)
Als letzte Band möchte ich Euch “Montreal” vorstellen. Durch eine Kette an Ereignissen fand ich mich irgendwann selbst in der “Friendzone”, und meine Freundin Marie schickt mir ein Lied, einer mir bis dato nicht bekannten Band. “Schwiegersohn der Herzen” ist wohl die Hymne aller in der Friendzone lebenden Menschen. Durch das Lied zu anderen Liedern gekommen, und seit dem für übertrieben gut befunden. Reinhören!
(https://youtu.be/Fnxzjws_Wy8)
Und das war’s für das Erste. Schaut Euch die Bands und Musiker an. Vielleicht ist auch etwas für Euch dabei. 
Wie sieht es bei Euch aus? Kennt ihr irgendwelche Bands, welche es Eurer Meinung nach verdient hätten gepusht zu werden? Dann schreibt es mir, und ich werde es vielleicht im nächsten Beitrag erwähnen. 

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